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Selbstliebe "B"

  • Autorenbild: Sandra Schmidhauser
    Sandra Schmidhauser
  • 15. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Bedürfnis


Viele Menschen in der heutigen Zeit haben verlernt die Signale von Körper, Geist, Seele und Emotionen wahrzunehmen, geschweige, richtig zu deuten und zu befriedigen.

Wir haben in unserer schnelllebigen Gesellschaft kaum noch Zeit um uns Ruhe zu gönnen. Wir essen Schnellfood, anstatt uns richtig Zeit zu nehmen um etwas leckeres zu Kochen oder sind zu müde um eine kleine Bewegungseinheit zu gönnen, usw.Wer in die Selbstliebe kommen möchte, der sollte seine Sinne für die eigenen Bedürfnisse wieder aktivieren.


Hier eine kleine Aufklärung zum Thema Bedürfnisse:

Jeder Mensch hat Bedürfnisse und dies war schon immer so. Früher waren es die alltäglichen Dinge, welche wir heute für Selbstverständlich erachten. Hatte man z.B. Hunger, musste gejagt oder gesammelt werden. Heute ist es selbstverständlich, dass man einfach zum Kühlschrank geht und sich am Überschuss der Lebensmittel bedienen kann.


Im Jahr 1943 hat sich Abraham Maslow genauer mit dem Thema Bedürfnisse auseinandergesetzt und es entstand die uns bekannte Bedürfnispyramide. Diese sagt, meiner Meinung nach, auch nach fast 70 Jahren noch aus, was man unter den grundlegenden Bedürfnissen meint. Sie kann individuell und doch sehr konkret auf jeden einzelnen Menschen angewendet werden.

Die Bedürfnispyramide von Maslow zeigt die fünf Bedürfnisse auf, welche jeder Mensch hat.


1. Grundbedürfnis

2. Sicherheit

3. soziale Bedürfnisse

4. Individualbedürfnis

5. Selbstverwirklichung


Die ersten drei Bedürfnisse bezeichnet Maslow auch als Defizitbedürfnisse. Das heisst, sind diese nicht gestillt, so kann es zu physischen oder sogar psychischen Störungen führen. Bedürfnisse 5 und 6 sind die sogenannten Wachstumsbedürfnisse. Diese führen dazu, dass wir uns weiterentwickeln, reifer werden und über uns hinauswachsen dürfen.

 
 
 

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