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Selbstliebe "D"

  • Autorenbild: Sandra Schmidhauser
    Sandra Schmidhauser
  • 15. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Dankbarkeit ist Selbstliebe


Dankbarkeit, ein für mich grosses Wort in der Selbstliebe. Viele Gedanken kommen mir bei diesem Begriff. Ich versuche es auf «meinen» Punkt zu bringen.

Dankbarkeit in der Selbstliebe bedeutet für mich im ersten Schritt, dass ich täglich zu mir selbst Danke sage. Danke für alle meine Taten welche ich vollbracht habe und vollbringen werde. Durch Dankbarkeit für alles was ich habe und was ich bin, liegt mein Fokus auf dem Positiven. Dies wiederum vermittelt ein Glücksgefühl. Ist man dankbar, so können negative Gefühle viel weniger Platz einnehmen. Dankbarkeit hat eine grosse positive Auswirkung auf unseren Körper und Geist, unsere Seele und Emotionen. Sogar unsere Resilienz kann gestärkt werden durch echte Dankbarkeit. Wir bleiben im Hier und Jetzt, wenn wir dankbar sind für das was wir haben, was wir erleben, fühlen und machen.

Ein Dankbarkeitstagebuch in welchem wir täglich die Dinge notieren, für welche man heute dankbar ist, finde ich eine gute Unterstützungsmöglichkeit.

Sei dankbar, dass Du hier bist, fühlen und erleben darfst!


Und um das geht es in der Selbstliebe. Die positiven Dinge zu sehen und für Diese dankbar zu sein. Früher lag mein Fokus immer öfter auf den Dingen, die ich (noch) nicht habe. Durch den Perspektivenwechsel auf die Dinge, welche ich habe kam die Fülle in mein Leben. Es fällt einem nicht jeden Tag genau gleich einfach, den Fokus auf die Dinge zu richten, welche man bereits hat. Es heisst auch nicht, dass man durch Dankbarkeit jeden Tag gleich viel Glück empfinden muss. Der Gedanke dabei ist, dass man seine Sicht trainiert und auch an Tagen, an denen man das Gefühl hat, dass alles Sch***** ist merkt, dass es auch positive Dinge gibt.

Echte Dankbarkeit vermittelt einem immer wieder ein positives Gefühl, man bleibt in der Gegenwart mit seinen Gedanken.


 
 
 

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